Mein Smartphone, mein bester Feind.

Ach was? Ihr wollt wirklich, dass wir glauben, dass keiner von euch (und ich meine wirklich keiner von euch) süchtig nach dieser wunderschönen Erfindung ist, die wir in unserer Tasche, unserer Hosentasche oder sogar in den Händen tragen (das ist eine Revolution!)
Damit können wir in Verbindung mit der Familie bleiben, Musik hören, einige süchtig machenden Games spielen oder sogar professionelle Emails checken…

Diese Sucht ist aber nicht ganz harmlos für die Gesundheit: Entzug (macht ihr euch keine Sorgen, wenn ihr es irgendwo vergessen habt?), Schlafstörungen oder sogar neue Symptome: Sehnenentzündung von SMS, Nackenschmerzen oder „Geistervibration“ (es passiert mir auch. Manchmal habe ich das Gefühl, oder besser gesagt die Hoffnung, dass mein Handy vibriert und ich ein ganz lebendiges soziales Leben habe).
Und weil wir wissen, dass es schwer ist es auszuschalten, wissen wir auch, dass es fast unmöglich ist sein Handy weit von dem Schreibtisch entfernt zu halten. Deswegen ist auch unsere Produktivität beinah bei null. Ja wir sind handysüchtig…

Ab jetzt sollen wir es für einige Stunden verlassen (ich kann euch versprochen, das Smartphone wird euch nicht böse sein). Wir gehen mit richtigen Menschen Kaffee trinken und unterhalten uns. Wir schalten es für die Nacht aus, damit es keine schlechten Strahlungen gibt! Und? Wann seid ihr dran?

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