Jungle der Diäten

Es ist schwierig sich in dieser Zeit mit den vielen Diät zurecht zu finden. Einige sind einfach verrückt oder sogar gefährlich, auf längere Zeit gesehen. Wie findet man sich also wieder? Wir geben Ihnen einen kleinen Einblick in die heutigen Diäten.

 

 

Kalorienarme Diäten:

Das Prinzip: die Nahrungsaufnahme einschränken, damit der Organismus sich an die Reserven macht. Das Ziel ist es die Quantität beim Essen runter zuschrauben, aber auch die Quantität an Zucker und Fetten. Die Ernährung bleibt mit guten Ratschlägen ausgeglichen: keine Knabbereien, keine Mahlzeiten überspringen, angepasste Zubereitungsweisen (Dampfgarer, Grill, Offen, …).1112

 

Unsere Meinung: auf elementaren Prinzipien basiert, erscheint diese Diät einfach. Zieht man dies aber auf lange Zeit durch, gewöhnt sich der Organismus daran weniger zu essen, Er passt sich an und verbraucht weniger Energie um zu funktionieren. Die Gewichtsabnahme kann also stoppen. Dazu kommt, wird die Diät zu kalorienarm, wird man Mängel an Vitaminen und Mineralien, sowie Müdigkeit spüren.

 

Wichtig zu wissen ist auch, dass diese Diäten nicht immer von guten Empfehlungen begleitet werden: Die richtigen Kohlenhydrate (niedriger glykämischer Index) und Fette, welche die Gewichtsabnahme fördern und stabilisieren. Für große Essen kann das Hungergefühl schnell kommen und es besteht das Risiko später noch mehr zu essen.

 

 

Proteindiäten:

Prinzip: diese Art von Diät ist auf verschiedenen Phasen aufgebaut. Die erste und spezifischste Phase besteht quasi exklusiv aus tierischem Eiweiß, das Ziel hierbei ist es schnell die Fettreserven schmelzen zu lassen. Proteine haben den Vorteil, die Muskelmasse bestehen zu lassen und das Sättigungsgefühl zu halten.

 

Unsere Meinung: diese Diäten sind sehr unausgewogen, da sie nur reine Art von Nährstoffen bevorzugt. Es entsteht deswegen oft ein Missstand an Kohlenhydraten, Fetten, aber vor allem an Vitaminen und Mineralien.

 

Man denkt, dass Proteindiäten die Muskelmasse am Schmelzen hindern, das ist aber falsch, wenn sie nicht von regelmäßiger sportlicher Aktivität begleitet werden. Der erhöhte Konsum von Proteinen steigert die Herstellung von Harnsäure (Proteinabfall), welche sich auf den Gelenken und Sehnen sammeln kann und somit zu einer Nierenmüdigkeit führend kann, falls nicht genug getrunken wird.

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